Auditive Suggestion

17 06 2006

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Da ich jetzt auch dieses geile Audio-Plugin habe (thx @ Simon), habe ich das gleich mal total sinnvoll ausprobiert. :D



Fragliche Fragen ohne beantwortende Antworten

16 06 2006

Meine Seele schreib’ ich nieder hier,
doch ich verkauf sie nicht,
sie bleibt bei mir.

Hab’ ich doch so viel zu sagen,
kann so vieles nicht ertragen,
Langeweile, Frust und ahnungslos,
frag ich mich: was ist mit mir los?

Antwort gibt dies hier keine,
es gräbt nur in sich ein,
vielleicht find’ ich noch die Antwort selber,
und fresse Sorgen nicht in mich rein.



Patriotenfußball

16 06 2006

Fahnen. Überall. Toll!
Einige sind wohl der Meinung, dass es was ganz besonderes sei, die Flagge seiner Nation aus dem Fenster zu hängen.
Soviele Flaggen wie zur Zeit, sind wohl seit 62 Jahren nicht mehr an den Mästen geflattert – wo wir schon beim Thema wären.

Es ist doch eigentlich schwachsinnig, jetzt wo wir Deutschen mit dieser Weltmeisterschaft, unseren Nationalstolz zumindest halbwegs wieder zurückerlangt haben, eine Diskussion über Patriotismus aus alten Zeiten vom Zaun zu brechen.
Warum kann man es nicht einfach als selbstverständlich hinnehmen?

In den USA hängen in jedem zweiten Vorgarten die Stars n Stripes, und das auch ohne Fußball-WM im eigenen Land.
Sogar Touristen kaufen sich mit amerikanischen Flaggen bestickte T-Shirts. Touristen! Habt ihr schonmal einen Japaner auf Urlaub in Deutschand gesehen, der sich als Souvenir ein mit der deuschen Flagge bedrucktes Hemd kauft?
Selbst wenn er tun
sollte – zu Hause zieht er es mit Sicherheit nicht mehr an …

Deutsche Flaggenbesitzer und Flaggenhisser sollten ihre Flagge auch noch nach dem Ende der WM aus ihren Fenstern hängen lassen. Schließlich gründet sich der “Stolz” auf das eigene Land nicht nur auf ein paar gewonnene Fußballspiele. ;)



Darf ich jetzt glücklich sein?

13 06 2006

Ich frage mich, ob ich grundlos glücklich sein darf. Bei grundlosen Anflügen dieser Emotion, frage ich mich immer, ob ich gerade ein Recht darauf habe, mich glücklich zu fühlen. Sobald mir dann dieser Gedanke durch den Kopf schiesst, hat sich das sowieso wieder erledigt.
Wieder habe ich heute noch nichts produktives auf die Reihe gekriegt. Die drückende Hitze lähmt meine Motivation. Alles so trocken und heiss.
Schön, dass ich mir da ins Gedächtnis rufen kann, warum ich gerade wirklich glücklich sein darf … (Verrat ich nich’ =P ! )

Um ein kleines bisschen “Aktualität” zu streuen: Ein sehr interessanter Artikel von rund-magazin.de, der über die Hetzkampagne der BILD gegen unseren Bundestrainer Jürgen Klinsmann und die Machenschaften dieses Schmierblattes im deutschen Fussball.

Liedtipp: Mest – I Melt With
You



Kinderschokolade

13 06 2006


… mit der extra Portion Appel !



Unkr3at!v

12 06 2006

Heute @



Sinnloses Nachdenken

11 06 2006

Mit dem Moment bin ich nie zufrieden. Dann sehne ich die Zukunft herbei und habe dann doch das Gefühl, dass es damals doch besser war, wie es jetzt ist.

Man muss sich damit abfinden, dass Erlebnisse von welchen man erhofft, dass sie die eigenen Erwartungen übertreffen, dies auf jeden Fall nicht tun werden.

Letztendlich kommt sowieso alles anders wie man es sich vorgestellt hat. Man spürt zwar im Hinterkopf diesen Gedanken, doch schenkt ihm keinen wirklichen Glauben. Dann passiert es doch und alle Planung wird hinfällig.
Man sollte sich darüber glaube ich nicht beschweren. Das ist das Leben.
Was wäre es ohne diese Unstetigkeit?

Liedtipp: Breaking Benjamin – Firefly

Edit: Hier noch ein sehr guter Zeitungsartikel aus der ZEIT. Passt nicht unbedingt zum Thema,
aber ich fand ihn irgendwie rührend.



Nie!

11 06 2006

Eine Nachricht an die sehr ungeschätzten Spambots …
Nein, ihr Schweine! Mein Weblog werdet ihr nicht zuspammen. Keiner will eure Phentermine, oder euer Methadon und Viagra kaufen. Missbraucht diese Seite nicht als kostenlose Werbeplattform. Man wird nicht mal bemerken, dass ihr Werbung für eure gefälschten Medikamente gemacht habt, wenn euch der Blitz beim Scheißen getroffen hat!

Liedtipp: In Flames – Swim



Lesewahn

9 06 2006

Vor ein paar Wochen hat mich der Lesewahn gepackt. Mir ist klar geworden, dass es die einzige Möglichkeit ist, sich ein korrektes Bild von der Welt zu verschaffen, wenn man liest – falls es so etwas geben sollte.
Im Gegensatz zu Zeitungen die andauernd versuchen ein falsches Bild der Öffentlichkeit, zu zeichnen.
Egal was – selbst wenn das Buch noch so schwachsinnig und sinnlos erscheint: Es ist alles eine Sache der persönlichen Ansicht. Eine Art Stockholm-Syndrom. Irgendwann entwickelt die Geisel Sympathien für ihren Geiselnehmer. Dramatisch! So entwickelt man auch nach einer Zeit auch Sympathien für ein Buch, dass einem überhaupt nicht gefällt. Im Nachhinein kann man sich überhaupt nicht mehr vorstellen, in dem Inhalt dieses Buches nur Buchstaben und Zeilen gesehen zu haben.
Aber mein Bücherregal ist zu klein, und deswegen Bücher nur noch auszuleihen, wäre
für mich ein Frevel.



Brief von Paulus an die Römer 1, 18-25

8 06 2006

Die Gottlosigkeit der Heiden
18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der
Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. 24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, 25 sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.

Ich frage mich oft, was in den Köpfen von Menschen vorgeht, die Gott und Glaube total ablehnend gegenüberstehen.
Da gibt es Leute, denen wurde so oft eine Chance gegeben, die aber damit trotzdem nichts anfangen wollen.
Ich ertappe mich manchmal dabei, dass es mich ganz rasend macht, wenn andere mich nur für einen Schwachsinnigen halten, wenn man vom Glauben erzählt.

Bei manchen verstehe ich, dass sie von Gott nichts wissen wollen. Zum Beispiel Menschen, denen großes Unglück widerfahren ist und die sich von Gott alleine gelassen fühlen. Das ist dann wirklich keine gute Vorraussetzung. Trotzdem bleibt
keiner ohne Angebot.

Aber es gibt auch Leute, denen fehlt es an gar nichts. Solche leben in Saus und Braus und verschwenden keinen müden Gedanken an ihre „Nächsten“ – an ihre Mitmenschen.
Und auf den Gedanken, dem Schöpfer dieses ganzen zu Danken, kommen sie erst recht nicht, obwohl ihnen so oft die Freundschaft zu Jesus, Gottes Sohn angeboten wurde.

Aus diesem Grund hat man früher manchen störrische Herrscher noch auf dem Totenbett getauft, wenn er sich nicht mehr dagegen wehren konnten, damit er sein ewiges Leben erlangt.
Doch so einfach geht es nicht. Für das ewige Leben gibt es kein Formular zum Ausfüllen und abschicken. Das muss von Herzen kommen.
Nicht die Menge guter Taten die wir auf der Welt tun zählt später, sondern das man aufrichtig und mit Liebe seinen Glauben gelebt hat und nie aufgegeben hat.