Betrachtung der Menschheit – #5 – Dunkelheit und Abschied

7 06 2006

Auf dieser Welt wandeln so viele blinde Geister und der Blindeste von allen bin vielleicht sogar ich.
Dabei bemerken wir gar nicht was uns alles durch die Finger rinnt, ohne dass wir es wirklich festgehalten haben. Ich finde das schrecklich.

Die Zeit schert sich einen Dreck darum, ob wir unsere guten alten Zeiten vermissen werden.

Sie rauscht unaufhaltsam weiter.
Wurde ein Schwerkranker schon je vom Tod gefragt, ob er noch etwas Zeit zum Leben braucht?
Hatten schöne Zeiten im Leben jemals die Idee, einfach noch ein Stündlein da zu bleiben, anstatt viel zu früh von der Party abzuhauen?

Ich kann mir vorstellen, weshalb es soviele Menschen gibt die damit ein Problem haben. sich der Vorstellung hinzugeben, dass es einen Gott gibt. Sie können sich einfach nicht vorstellen, das es eine Perspektive gibt, die sie sich einfach nicht ausmalen können – eine Zeitstrahl der zu lang ist, um an sein
Ende blicken zu können.
Wenn ich ehrlich bin, will ich auch überhaupt nicht wissen, was da am Ende steht. Es wird schon kommen, was dazu bestimmt ist zu kommen.

Musikalische Empfehlung: Social Distortion – Reach for the Sky


Ich würde gerne ...

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