Gefühlshypothesen

23 10 2006

Ich habe das beschleichende Gefühl, nie mehr richtig lieben zu können. Dabei weiß ich, dass ich mir das nur einrede. Doch vielleicht geschieht es dann erst recht so.

“Liebe ist wie Krieg: Leicht zu beginnen, schwer zu beenden und nie zu vergessen.”
Unbekannter Autor

Es kommt mir vor wie Probleme, die man sich selbst bereitet.
Bedenken, die man versucht fortzuschieben, da man weiß, dass man nichts mehr ausrichten kann. Eine verdammte Zwickmühle.

Das ist wie ein Tal, das an beiden Seiten unüberwindbar scheint. Mir bleibt nur gerade aus das Tal entlang zu wandern – doch in welche Richtung?
Das Tal der unsichtbaren Tränen – Tränen die man nicht sieht, weil die anderen sie nicht vermuten und weil man sie selbst nicht sehen will.
Die Gesellschaft verlangt von mir, dass ich
dieser Schlucht selbst entfliehen kann, ich verlange es auch von mir selbst. Aber ich komme mir vor, als würde ich gegen eine Mauer anrennen. Vernunft trifft auf Gefühle – oder andersrum.
Wie lange noch?

Ich würde gerne ...

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