Worte der Zerrissenheit

26 01 2007

An des wilden Gartens Pforten,
steht geschrieben in groß und deutlich Worten,
was der Mund niemals wird sagen können,
wer kann ihm diese Tat denn schon vergönnen.

Es sind Worte scharf wie Schwert und weich wie Samt,
sie beherrschen dich, hast du dich in sie verrannt,
brennen ihren Namen in tränennasse Haut,
flüstern leise und schreien nicht laut.

Es ist das was dich wärmt und hält am Leben,
dich führt auf dunklen Pfaden und steing’en Wegen,
oder dir und deinem größten Traume in die Seele sticht,
so unerdenklich einfach,
ein “Ich liebe Dich”.


Ich würde gerne ...

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4 Antworten to “Worte der Zerrissenheit”

26 01 2007
niemand (21:46:13) :

süß :> wer issn die glückliche :D ? :P

27 01 2007
plasmaoxyd (01:03:02) :

hm, hab das gedicht eigentlich nicht aus liebeskummer geschrieben. (wenn ich den habe schreib ich meistens nix, oder schlecht, oder auf jeden fall sachen die damit nichts zu tun haben ;P).

20 03 2007
Ich (16:20:39) :

voll schön…!
Toll!

20 03 2007
plasmaoxyd (21:02:44) :

=)

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