Rosen und andere schöne Dinge

13 02 2007

Wenn ich so durch die Welt stolpere, stelle ich so langsam fest, dass man sich nicht alles nehmen muss, um damit glücklich zu sein.
Bei schönen Wesen und Dingen ist es wie mit blühenden Rosen im Sonnenschimmer des Spätnachmittags. Wenn du sie betrachtest, sind sie wunderschön und zaubern dir ein Lächeln auf die Lippen, doch wenn du sie pflücken willst, dann wirst du dich später beim Betrachten ihrer geschmeidigen Blätter jedesmal an ihre schmerzhaften Dornen erinnern müssen.

Lass das Schöne unangetastet, dann wirst du dich für immer daran erfreuen können, ohne dich daran geschnitten zu haben.


Ich würde gerne ...

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3 Antworten to “Rosen und andere schöne Dinge”

14 02 2007
Malek Nosghu (10:28:30) :

Das heimliche Glück des Beobachters. Aber nimm Dich in Acht und sieh zu, dass das Beobachten nicht zu Deinem (einzigen) Lebens”inhalt” wird. Der Beobachter lebt nicht, wird nicht von Leben erfüllt.

14 02 2007
Marvin (11:49:57) :

Lass das Schöne unangetastet, dann wirst du dich für immer daran erfreuen können, ohne dich daran geschnitten zu haben.

Bis es sich ein anderer nimmt, denn das Leben ist hart…

Der Beobachter lebt nicht, wird nicht von Leben erfüllt.

Schön gesagt Malek!

14 02 2007
plasmaoxyd (16:15:08) :

Das gilt auch nicht für alles. Sonst wird’s echt langweilig. ^^

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