Fremde Sterne

28 02 2007

Blick’ ich hoch zum Firmament,
dann scheinen mir die Sterne fremd,
und strahlen dort ganz unverholen,
wie Diebe die mir meine Heimat stohlen.

Denk ich allein in kühler Nacht,
an Zeiten die ich hab im Glück verbracht,
wird mein traurig Herz mir schwer,
und schmerzt in meiner Seele sehr.

Ein fröhlich Herz, der Brust man hat entrissen,
wird seine Liebsten nie vergessen,
im Horizont weint schwere Tränen fern,
ach wär’ ich doch daheim so gern.

Die Hoffnung brennt, die Hoffnung weint,
so fremd mir auch die Fremde scheint,
soviel Wort sich auch auf Sehnsucht reimt,
werden wir eines Tages wieder sein vereint.

Inspired by Exillyrik @ Deutschunterricht


Ich würde gerne ...

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3 Antworten to “Fremde Sterne”

28 02 2007
moi-même (21:34:33) :

eiskalt klau ich dir des und sag ich hätts geschrieben ;)
(>siegle: “gut, mündlich plus!”)

1 03 2007
plasmaoxyd (13:24:44) :

Ha! Jetzt weiß ich wer du bist ^^
Weiß nich ob das so eine gute Idee ist. Er braucht in Google nur den ersten Satz einzugeben, und wird auf diese Seite hierher verwiesen. ;)

2 03 2007
moi-même (17:04:22) :

äh, auf so ne idee kommt er bestimmt nicht ^^
und wenn doch, dann hat er definitiv zu viel Zeit

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