Gedankenfetzen IX

3 04 2007

Die Jugend verglüht in einem brennenden Kometenschweif zwischen den bauschigen Wolken am Äther, RTL und MTV.

Wie sagt es Remarque nicht so schön: Es sind die Uniformen. Nimm ihnen die Kostüme weg, und keiner würde mehr Soldat werden wollen.
Der schwarze Obelisk, S. 178

Wo unser Wissen aufhört, beginnt der Glaube. Wer nie das Wagnis des Glaubens eingeht, ist dazu verdammt, beständig innerhalb der engen Grenzen des sicher geglaubten Wissen zu verharren.
Die Geister, die ich rief, S. 24

Das Leben kommt einem eigentlich erst so richtig sinnlos vor, wenn man lange genug über die Sinnlosigkeit gegrübelt hat, über welche man eigentlich nur nachdenkt, weil man sich vormacht, über eine nicht vorhandene Sinnlosigkeit zu nachzudenken.

Hugh, Häuptling Schnapsdrossel hat gesprochen.


Ich würde gerne ...

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Eine Antwort to “Gedankenfetzen IX”

4 04 2007
postmaster (17:27:11) :

Hallihallo!
Wenn Du wissen willst wie herrlich sinnlos und schwachsinnig das Leben tatsächlich sein kann, dann lies mal das hier:
http://taeglich.wordpress.com/2007/04/04/beisetzung-der-etwas-anderen-art/
Ich hab mich beinahe schlappgelacht… ;-)
Gruß…

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