Hasslyrik

7 04 2007

Er stürmt und rast durch alle Ecken,
keiner kann sich mehr vor ihm verstecken,
tilgt auch noch das letzte Licht,
das durch seine schwarzen Wolken bricht.

Es ist der Hass der zerrt und reisst,
und lechzend in die Seele beisst,
den rosa Schimmer deiner Haut,
letztes Blut aus deinem Körper saugt.

Am Grunde ist die Flucht zu Ende,
dort schimmert das Gesicht so blass,
wo ich im Schlamm des Sees verende,
stirbt zum Glück der letzte Hass.


Ich würde gerne ...

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Eine Antwort to “Hasslyrik”

7 04 2007
alucinatia (18:12:45) :

“…..
Woher kommt der Hass, der uns verleitet
immer wieder anzugreifen, um jedes bisschen Nichts zu streiten?
Mit messerscharfen Worten stechen wir auf uns ein,
zerschneiden unsere Liebe – wir sind hilflos dabei.

Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn die Flamme jede Hoffnung aus der Seele frisst?
Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn außer Asche von der Liebe nichts mehr übrig ist?
Man kann nichts tun…” (Herz Brennt; die toten Hosen)

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