Der Himmel ist blau

25 11 2007

Der Himmel ist blau und doch so leer
jede Entscheidung fällt so schwer
die Wolken, die Träume, segeln daher
Vögel fliegen keine mehr.

Wieviele Träume mag es geben
die man vergaß zu leben
damals so hell und real
heute unter alten Büchern im Regal.

Möge das niemals so enden
das Leben kann man nicht verschwenden
denn wenn im Auge eine Träne brennt
dann lebst du genau in diesem Moment.

greifen-nach-dem-himmel.jpg

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5 Antworten to “Der Himmel ist blau”

25 11 2007
Theresa (19:36:57) :

Don’t think about the moments you felt empty,
about the nights you’ve cried,
about the tears you’ve shed,
about the time you’ve lost.
But think about the dreams you had.

27 11 2007
plasmaoxyd (11:20:16) :

Schön =)

28 11 2007
Jonathan Löwenzahn (10:50:26) :

Lob! Mal wieder. Tolles Stück, Herr Plasmaoxyd;)

28 11 2007
Steffi (18:54:29) :

ich könnte das lied und den dazugehörenden text stundenlang lesen bzw.anhören. schade, dass es für die zwei sachen kein wort gibt:( ;) erstaunlich fand ich au, wie der text bzw. das gedicht auf die musik passt. liegt es daran, dass du wwährend du das lied gehört hast den text geschrieben hast?meiner meinung nach könnte man daraus ein lied machen, aber sooooo der musik-profi bin ich au net…*g* außerdem weiss ich net wie das lied weitergeht;)

30 11 2007
plasmaoxyd (12:24:10) :

Danke Her Löwenzahn! =)

Das Lied dazu ist eben so zwiespältig fröhlich und melancholisch zugleich. Deshalb passt es wahrscheinlich so gut. Gehört habe ich es aber teilweise auch beim Schreiben. ;)

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