Nicht allein

5 03 2006

Es ist mir unbegreiflich. Ich kann soviel aufräumen wie ich will, am nächsten Tag ist in meine Augen wieder alles unordentlich …
Wenn ihr sehen könntet, was für ein ungeduschtes schreckliches Monster da vor dem Rechner hockt, dass sich gerade den Kopf zerbricht, wie es den Tag am besten gestaltet.

Der Schnee hat mich wieder nachdenklich gemacht. Da bin ich anscheinend auch nicht der Einzige. ;)

Als ich gestern Nacht vom CVJM-Landestreffen auf dem Weg nach Hause war, bin ich einfach im Schnee stehen geblieben. Neben einer einer Straßenlampe, an der die riesigsten Eiszapfen hingen, die ich je gesehen habe. Um mich herum türmte sich der Schnee wie in einem Phantasieland. Die Zweige der Bäume werden so
unecht nach unten gedrückt – alles wirkte so friedlich. Da ich stehe, höre nichts mehr, auch nicht meine dumpfen Schritte im Pulverschnee. Ich bleibe einfach stehen und schaue zum Himmel. Ich spüre wie kleine Flocken auf meiner Haut landen und auf der Stelle zerschmelzen.
Stille. Angenehme Stille.
Und da bin ich mir sicher, ich bin nicht allein. So muss es im Himmel sein.

Liedtipp: Franz Ferdinand – Fade Together
(Die Melodie ist einfach eine der geilsten die ich je gehört habe! :D )

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