Kalt

30 11 2006

Ungezählte Seelen dieser Welt so kalt,
irren umher, Finger in Illusionen verkrallt,
wehrlose Hände verfault aber Gedanken noch wach,
zum Loslassen zu spät, zum Halten zu schwach.

Leben im Stillstand, gefroren im Nichts,
leben im Sumpf und leben für nichts?
Wandelnde Tote auf dieser Welt, Gefühle nur Winter und Herbst,
aufgegeben von allen, auf der Suche nach sich selbst.

Doch am Ende des Tunnels ein dünner Strahl warm und hell,
Licht des Lebens ganz schwach, doch das Herz schlägt schnell,
schneller als noch nie, Blut fließt pochend in die Hände,
und letztendlich unser Leiden findet ein Ende.


Ich würde gerne ...

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